Haustier

Haustierversicherung? 5 Dinge, an die Sie wahrscheinlich noch nicht gedacht haben

Um die hohen Tierarztkosten für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen unserer Haustiere zu decken, müssen Besitzer hohe Ausgaben tätigen. Tatsächlich sind Rechnungen von 2.000 bis 4.000 US-Dollar für Notfallbehandlungen im Leben eines Haustiers keine Seltenheit.

Die Entscheidung für eine Versicherung fällt oft schwer: Bei einem gesunden oder jungen Tier ist dies meist nicht nötig. Doch wenn ein Haustier vom Pech verfolgt wird und eine chronische Krankheit oder Behandlung nach einem Unfall erforderlich wird, kann eine Versicherung finanziell sehr hilfreich sein. Daher empfiehlt es sich, kostenlose Online-Angebote einzuholen und nach unkomplizierten Zahlungsoptionen mit transparenten Bedingungen zu suchen.

Prüfen Sie, ob Ihr Arbeitgeber eine Haustierversicherung anbietet.

Die Haustierversicherung gewinnt im Unternehmen stark an Bedeutung – jedes dritte Fortune-500-Unternehmen bietet Leistungen wie eine Tierkrankenversicherung an. Andere Unternehmen übernehmen einen Teil der Kosten, einige sogar bis zu 100 % der Versicherungsprämien.

Nicht nur Katzen und Hunde

Es gibt zwar noch nicht viele, aber auch Unternehmen, die Policen für weniger verbreitete Haustiere wie Vögel oder „exotische“ Tiere (Amphibien, Reptilien, Nagetiere, Echsen, Schafe, Schweine, Hasenartige) anbieten. Einige Unternehmen versichern auch Pferde, allerdings kann eine separate Pferdelebensversicherung erforderlich sein.

Gibt es Rabatte?

Die Mitgliedschaft in bestimmten Gruppen oder Verbänden berechtigt zu Sonderkonditionen. Healthy Paws gewährt AAA-Mitgliedern dauerhaft 10 % Rabatt. Bedenken Sie jedoch, dass diese Angebote möglicherweise nicht die beste Lösung für Ihre Situation darstellen.

Sind auch ältere Tiere abgedeckt?

Ältere Haustiere können versichert werden, allerdings mit bestimmten Altersbeschränkungen. Die Krankenversicherung der ASPCA deckt beispielsweise keine Krankheiten von Hunden über 12 und Katzen über 14 Jahren ab. Healthy Paws und Trupanion bieten lebenslangen Versicherungsschutz, allerdings muss das Tier vor seinem 14. Geburtstag angemeldet werden. Generell gilt: Je mehr Geld man für die Versicherung älterer Tiere ausgibt, desto geringer wird der Versicherungsschutz. Weitere Details: Reinrassige Tiere sind teurer als Mischlinge, und Hunde sind teurer als Katzen.

Für Routineuntersuchungen ungeeignet.

Viele der analysierten Tarife bieten nur eine eingeschränkte Deckung, die sich meist auf Routinebehandlungen (Impfungen und jährliche Untersuchungen) bezieht, aber nicht besonders praktisch erscheint. Die höchsten Kosten entstehen offensichtlich durch Operationen bei Hunden und Katzen, ganz zu schweigen von schweren Unfällen, die uns das Zehnfache kosten können.