Für die meisten von uns sind Haustiere Familienmitglieder. Wenn ein geliebter Vierbeiner erkrankt oder sich verletzt, ist das nicht nur belastend, sondern oft auch extrem teuer. Tierarztkosten können die Finanzen stark belasten. Deshalb ist es ratsam, für unerwartete Ausgaben vorzusorgen, damit Sie im Falle einer notwendigen Behandlung Ihres Haustiers abgesichert sind.
Die 4 Arten von Haustierversicherungen
Unfallversicherung : Deckt Tierarztkosten ab, wenn Ihr Haustier bei einem Unfall verletzt wird. Sie ist die günstigste Art der Tierversicherung. Zeitlich begrenzte Versicherung: Diese Policen bieten Schutz für einen bestimmten Zeitraum, in der Regel 12 Monate, und decken Unfälle oder kurzfristige Erkrankungen ab. Pro Erkrankung : Auch bekannt als „Maximalleistungsversicherung“. Diese Policen legen einen festen Betrag für die Behandlung jeder Krankheit oder Verletzung fest. Lebenslange Versicherung : Diese Art der Versicherung ist teurer als die anderen, schützt Ihr Haustier aber ein Leben lang. Es ist wichtig zu wissen, was eine typische Tierversicherung abdeckt.
Was deckt eine Haustierversicherung typischerweise ab?
Beim Abschluss einer Tierkrankenversicherung sind einige Leistungen standardmäßig enthalten. Dazu gehören unter anderem: Tierarztkosten/Behandlungskosten; Kosten für Tierpensionen (falls Ihr Tier zur Genesung dort bleiben muss); Haftpflichtversicherung; Kosten für Werbung und Prämien. Es gibt jedoch Ausnahmen bei der Kostenübernahme durch Tierversicherer. Lesen Sie daher unbedingt das Kleingedruckte, bevor Sie eine Police abschließen. Ausgeschlossen sind in der Regel Routineuntersuchungen, bereits bestehende Erkrankungen und Verhaltensprobleme.